Cowboy & Indianer – Made in Germany

Cowboy & Indianerwww.Hotel-Meder.de die Residenz in Andernach am Rhein empfiehlt:

Vom 9. April bis 29. Oktober 2017, täglich von 10 – 18 Uhr auf der Festung Ehrenbreitstein,

mit Festungsfrühling und Ausstellungseröffnung am 09. April,

mit großem Familien- und Kinderfest am 18. Juni,

mit Tipi, Lasso, Sheriffstern – Dein Geburtstag im Wilden Westen,

mit dem Ferienprogramm, 2 tägiges Angebot für Mädchen + Jungen:

Tipi, Goldschatz, Pfeil + Bogen am 10. + 11. April, 12. + 13. April +am 03. + 04. Juli von 09 – 15 Uhr.

mit Yippie-ei-ei, Ostereiersuche während der Osterferien vom 08. – 23. April.

mit der Sommerferienrallye vom 01. Juli – 13. August die Ausstellung entdecken und jeden Tag die Chance auf 3 Preise haben (kostenfrei).

mit Oma + Opa + Enkel Cowboy + Indianer spielen am:

07. Juli + 02. August von 10 – 16 Uhr.

Seit der Deutschland-Tournee von Buffalo Bills Wild West-Show 1890/91 sind die Bilder von Cowboys und Indianern in der Alltagskultur verankert wie in kaum einem anderen Land. Ob Kaiserreich, Weimarer Republik oder Nationalsozialismus – stets boten sie Projektionsfläche.

Während in den 1960er Jahren im Westen der Franzose Pierre Brice für das Gute ritt, war es im Osten der Serbe Gojko Mitic, der in den Filmen der DEFA als Häuptling das „Wolfsgesetz des Kapitalismus“ abwehrte. Während im Westen „Western-Clubs“ auch im Zeichen der deutsch-amerikanischen Freundschaft boomten, waren es im Osten Vereine für „Indianistik“, die Flucht aus dem Alltag des SED-Regimes boten.

Der gesamtdeutsche Erfolg der Parodie „Der Schuh des Manitu“ im Jahr 2001 war vorgezeichnet.

Die Ausstellung spürt den deutschen Vorstellungen von „Rothäuten“ und „Bleichgesichtern“ auf rund 800 qm Fläche nach. Über 300 Objekte, Film- und Audio-Stationen, Prärielandschaft, Tipi-Dorf und Westernstadt-Szenerie richten sich an kleine wie große Wild-West-Fans.