Weihnachtsdorf Waldbreitbach Westerwald

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Rund 1.300 Krippen und Weihnachtsschmuck der ausgefallensten Art haben Waldbreitbach weit über die Grenzen des Westerwaldes bekannt gemacht. Funk, Fernsehen und Printmedien berichten alljährlich über das Christmas-Spektakel.

Der Stolz des Ortes ist die Wurzelkrippe. Seit 1996 wird die Landschaft jährlich in der Kirche Maria Himmelfahrt aufgebaut. Alljährlich gibt es ab dem 1. Advent bis zum Ende der Weihnachtszeit am 02. Februar festliche Musik „rund um die Krippe.“

Die größte Wurzelkrippe der Welt ist acht Meter hoch, wiegt 15 Tonnen und setzt mit 42 wertvollen Figuren der Weihnachtsgeschichte und über 85 Tieren, zwischen ca. 90 lebenden Pflanzen und rustikalen Naturwurzeln, fließenden Bächen, einem Wasserfall und vielen anderen liebevollen Details das Leben rund um den Stall von Bethlehem in Szene. Die Redaktion „Guinness Buch der Rekorde“ bescheinigte den Waldbreitbachern, mit 92 Quadratmetern Fläche die größte Naturwurzelkrippe gebaut zu haben.

Ein Jahr später folgte die nächste Auszeichnung vom „Guinness Buch der Rekorde“: Der Stern von Bethlehem mit seinen 3 500 Glühbirnen oberhalb der Wied ist der größte seiner Art in der Welt. Die Lichterkette ist auf 3,50 Meter hohen Holzstangen befestigt.

Als weitere Weihnachtsattraktion wurde die Waldbreitbacher Weihnachtspyramide errichtet. Die Konstruktion der Pyramide besteht aus ca. acht Meter hohen, massiven Stahlträgern, einer durch einen Elektromotor angetriebenen Mittelwelle und ausgeschnittenen kunstvoll bemalten Kunststoffträgerplatten, aus denen auch das Luftrad an der Spitze der Pyramide hergestellt wurde.

Krippenwege laden im Weihnachtsdorf Waldbreitbach zum Wandern ein.

Der ca. 2 km lange kleine Krippenweg führt quer durch das romantische Weihnachtsdorf Waldbreitbach. Am Wegesrand sind natürlich kleine Krippen aufgebaut.

Der große, etwa bis 25 km lange Krippenweg führt zur Kreuzkapelle, oder über Over, Westerwaldklinik nach Hausen zum St. Josefshaus, dann weiter über Niederbreitbach zu den Klöstern St.Antonius-Haus und St. Marienhaus und/oder über Roßbach nach Waldbreitbach.

Ein Teil des großen Krippenweges zum Marienhaus kann bis 21.00 h über den beleuchteten „Stern von Bethlehem“ erwandert werden.

Die lebensgroßen Holzfiguren stammen aus dem Erzgebirge, wo filigrane Schnitzkunst seit Jahrhunderten ihre Heimat hat.

Vier traditionelle Figuren – Bergmann, Engel, Nussknacker, Räuchermännchen – aus dem Spielzeugdorf Seiffen dokumentieren die lange Verbundenheit zweier Erzabbauregionen.

Die Waldbreitbacher Vergangenheit wird lebendig mit dem „Garnmännchen“ und dem Weihnachtsmann.

Waldbreitbacher Christkindchenmarkt, samstags und sonntags, am 2. und 3. Advent. Hier bieten zahlreiche Stände Weihnachtsspezialitäten und Artikel rund ums Fest an. Begleitet wird der Markt von einem umfangreichen Rahmenprogramm, das an beiden Tagen die Besucher in weihnachtliche Vorfreude versetzen wird. Denn, was gibt es schöneres, als einen netten Plausch beim heißen Glühwein in anheimelnder Atmosphäre.

Der Ortsbürgermeister betätigt sich in der Adventszeit als Türöffner. Jeden Abend steigt er auf eine Leiter und öffnet ein Türchen des Waldbreitbacher Adventskalenders. Dieses Prunkstück schmückt die gesamte Fassade eines 150 Jahre alten Fachwerkhauses.

Hier grassiert sozusagen der Krippe-Virus. Diese Idee ist hervorragend eingeschlagen. Etwa 150 000 Gäste besuchen in der Advents- und Weihnachtszeit das Dorf.